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Pfr. i. R. Bernhard Strohmenger verstorben

Im Alter von 85 Jahren ist Pfr. i. R. Bernhard Strohmenger von uns gegangen. Mag es auch in den letzten Jahren ruhig um ihn geworden sein, sein Ruhestandsort Mellrichstadt war ja doch ein Stück weit von Sand weg - ganz viele Menschen in Sand und Ziegelanger, aber auch so manche ehemaligen Zeiler Schüler haben eine Beziehung zu ihm. Fast 36 Jahre war er in Sand an seiner 1. und einzigen Pfarrstelle, heute geradezu unvorstellbar lang. Und da wird es viele geben, die sagen können: ich wurde von Pfr. Strohmenger getauft, zur Kommunion geführt, zur Firmung begleitet, hab bei ihm geheiratet und meine Kinder getauft.

Aber gerade die Älteren wissen um seinen ganz besonderen Humor, seine unvergleichliche Art, Seniorentreffen zu bereichern und Reisetouren zu ermöglichen, die seine Handschrift trugen.

Dem 1. FC Sand hat er gern vor Ort die Daumen gedrückt und für viele ist das Bild vom Pfarrer mit Brevier in der Hand noch vertraut oder wie er in guter Verbundenheit mit seiner Veronika ein Pfarrhaus der Herzlichkeit pflegte. Sein Tod kam überraschend schnell, wir trauern um einen Menschen, der sich für Sand wie für Ziegelanger verdient gemacht hat.

Das Requiem für ihn findet am kommenden Freitag, 10.3. um 14 Uhr im der Pfarrkirche St. Kilian in Mellrichstadt statt, anschließend Beisetzung auf dem örtlichen Friedhof.

Wir hier beten am Mittwoch, 8.3. um 18 Uhr den Rosenkranz für ihn in der Pfarrkirche St. Nikolaus, Sand. Gern können Sie auch eine Blume mitbringen, um etwas von der Vielfalt seines Wirkens abzubilden. Am  Mittwoch, 15. März 2023 um 18:30 Uhr zelebriert Pfarrer Michael Erhart einen Dank- und Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche St. Nikolaus Sand.

Gott möge sich seines verstorbenen Dieners annehmen und ihn zur ewigen Freude geleiten, an die er geglaubt und die er verkündet hat.

O Herr, gib ihm die ewige Ruhe!

Foto: Markus Hauck (POW)

Weltgebetstag in Sand "Glaube bewegt" - zu diesem Thema haben christliche Frauen aus Taiwan den Gottesdienst für den Weltgebetstag am 3. März 2023 vorbereitet, der auch in Sand gefeiert wurde. Mutige Frauen aus diesem kleinen Land haben uns eingeladen, daran zu glauben, dass wir diese Welt zum Positiven verändern können - egal wie unbedeutend wir erscheinen mögen, denn: Glaube bewegt! Auch für den Frieden, den wir uns momentan besonders wünschen, haben wir gebetet und uns gegenseitig gewünscht: „Ping an“, was bedeutet: Friede sei mit uns allen! Mit Bildern, vorbereitet von Daniela Hofmann, einem Tanz unter Leitung von Antonie Bergmann und Briefen von Frauen aus Taiwan wurde über die Situation im Land informiert. Zu einer Bewegungseinheit leitete Elfriede Schneider die Besucher an. Die Kommunionkinder bereicherten den Gottesdienst mit ihrem Lied. Die Lieder des Gottesdienstes, gestaltet von Maria Zettelmeier und Team, wurden zu den Höhepunkten der Feier. Das ökumenische Vorbereitungsteam bedankt sich ganz herzlich bei den Kommunionkindern, den Musikern, Tänzerinnen und allen weiteren Mitwirkenden, sowie bei den Besuchern für ihr Kommen und für die Kollekte. 295 Euro wurden für Projekte fürFrauen und Mädchen auf der ganzen Welt weitergegeben.

Bericht: Ingrid Erhard/Leandra Büttner

Firmvorbereitung 2023

Die Einladungen zur Firmvorbereitung gehen in diesen Tagen raus. Die Firmvorbereitung wird in diesem Jahr ein bisschen anders ablaufen als sonst. Wir werden uns in der neuen Größe „Pastoraler Raum“ gemeinsam auf die Firmung vorbereiten. Der „Pastorale Raum“, das sind die vier Pfarreiengemeinschaften „Am Weinstock Jesu Zeil – Sand – Krum – Ziegelanger“, die Pfarreiengemeinschaft Knetzgau, die Pfarreiengemeinschaft „Main Steigerwald“ und die Pfarreiengemeinschaft „Heilig Geist“ Rauhenebrach.

Auch für uns ist das etwas ganz Neues, aber wir hoffen, dass durch die verschiedenen Orte und die große Gruppe ein cooles Gemeinschaftserlebnis daraus wird, frei nach dem Motto: „Alle für einen“, und nicht jeder nur für sich.

Hier schon mal ein wichtiger Termin zum Vormerken:
Herzliche Einladung für Firmlinge, Eltern und interessierte Paten zum Info-Abend! Bitte entscheidet euch für einen der Termine:
• entweder am Mittwoch, 1. März um 20 Uhr im Pfarrheim Untersteinbach
• oder am Donnerstag, 9. März um 19.30 Uhr im Pfarrsaal Knetzgau
• oder am Mittwoch, 15. März um 19.30 Uhr im Kolpingsaal in Eltmann

Wir freuen uns darauf, euch kennenzulernen!

Faschingspredigt von Pfr. Michael Erhart - 2023

 

 

 

Ich sag einmal ringsum Helau,
wenn ich mich grob mal so umschau, dann merk ich schnell, Reihen gelichtet,
zumindest sind sie nicht verdichtet,
wir werden einfach weniger,
den´ Kirche ist noch ein Begehr.
Was war das früher so normal,
Kirchen voll in großer Zahl.
Die Mutter sagt: willst Essen fein,
musst artig in die Kirche rein.
Man muss es schon ganz fair erkennen:
freiwillig durft man das nicht nennen.
Und doch war eines allen klar:
die Kirche prägte so das Jahr.
An Festen konntste alle fragen:
„Was hättet ihr denn so zu sagen?
Welch´ Fest wir feiern hier denn heut?“
Die Antwort hätt gewiss erfreut,
denn früher wussten noch die Leute,
was sie nicht wissen mehr noch heute,
warum es noch die Feste gibt,
die für den Urlaub sind beliebt.
Wenn du heute tust mal fragen,
was Leute jetzt so dazu sagen,
dann schlackern dir bald schon die Ohren.
Christlich Abendland? Es ist verloren.
Da wird an Ostern Jesus geboren,
Pfingsten als Freitermin erkoren,
Glaubens-Bedeutung sinket hin,
Kirche is kein Zugewinn.
Bereitet mir schon große Qualen,
seh ich die Kirchenaustrittszahlen.
Nun klar, so vieles läuft nicht gut,
das nimmt mir manchmal auch den Mut,
Missbrauch und Macht an allen Ecken,
das kann man einfach nicht verstecken.

Soll man auch nicht, da bin ich ehrlich,
es wäre mir schon sehr begehrlich,
wenn wir als Kirche grad naus sind,
man uns vertraut, ob alt, ob Kind.
Da müssen wir noch viel dran tun,
da dürfen wir jetzt echt nicht ruh´n.
Und doch tuts weh, denn hier vor Ort,
da laufen uns die Menschen fort.
Dabei sind manche doch noch da, mit Herz und Witz, das ist ja klar,
und wollen neue Wege geh´n,
gemeinsam für den Glauben steh´n.
Was gäb ich drum, es käm hier an,
gemeinsam geht es nur voran.
Doch wenn es so noch weitergeht,
wie es in den Bilanzen steht,
dann machen wir noch vieles dicht,
der letzte macht dann aus das Licht.
Soll das echt unsre Zukunft sein?
Als Kirche – also ich sag nein.
Denn eins, das muss uns sein doch klar,
die Kirche hat nen Superstar.
Wir haben unsren Herren Christ,
und ihr gewiss das auch so wisst,
er ist ein echter Superheld,
der uns da ist vorangestellt.
Was konnte er für Worte finden,
wie ging er um mit manchen Sünden,
wie nahm er seinen Mitmensch wahr -
das ist enorm, doch offenbar
sind solche Werte nicht mehr wichtig,
in einer Zeit, wo man denkt: richtig,
das ist nur das, was ich so meine,
wovon ich überzeugt so scheine.
Schau´n wir zum Evangelium hin,
da steht doch int´ressantes drin:
Lieb´ deinen Nächsten und noch mehr,
ich geb zu, das klingt echt verquer:

liebt auch die, die euch tun hassen,
die Botschaft sitzt, das muss ich lassen,
grad in ner Zeit, wo Liebe scheint
weit weg mit uns´rem Leb´n vereint.
Ich stell mirs echt mal bildlich vor,
die Szen´ würd sorgen für Furor´,
Jesus in die Ukraine geht,
wo Panzer gegen Panzer steht
und sagt dann glatt zu beid´ Parteien:
„Streitet nicht, ihr sollt verzeihen.“
Geb zu, das klingt echt surreal,
doch hätte ich da eine Wahl,
ich würd mir wünschen, wenn´s so wär,
im Fried´ ists Leben nicht so schwer.
Doch mal ganz ehrlich, im Vertrauen,
wir müssen da nicht weit weg schauen,
Wir haben auch so manchen Streit,
manch einer dauert lange Zeit.
Um da einmal im Bild zu bleiben,
wenn ich mich tu schon lange streiten,
und Jesus trät da mittenrein
und sagte: Friede wär jetzt fein.
Wie würde ich denn reagieren?
Täte ich gleich was kapieren,
was er so meint, was er so will,
dass er da hat nen andren Stil?
Friede, Liebe und Versöhnung
alls andre is ne Mensch-Verhöhnung.
So leicht sieht Jesu Botschaft aus,
mach ich da auch das Beste draus?
Kommt mir so manchmal in den Sinn,
ich – wie gehört – Gott´s Tempel bin?
Ich bin von Gott her auserwählt,
er auf mich und mein Leben zählt,
drum muss ich das ganz klar benennen,
an unsrem Tun man sollt erkennen,
dass wir als Christen glauben, leben,
versuchen, stets das Best´ zu geben

Christ bist du nicht nur auf Papier,
Christ, das bist durchs Leben hier.
Die Lieb´ zu Gott, die soll man merken,
an Worten und an guten Werken.
Wir sind getauft, das ist die Kraft,
mit der man gutes Leben schafft.
Nun gibt es auch noch an´dre Menschen,
das möchte ich gleich mal ergänzen,
die setzen sich auch sehr stark ein,
für ihr´ Ideen ungemein,
sie haben recht: gibt zu viel Schmutz
und noch zu wenig Klimaschutz.
Doch wählen sie grad einen Weg,
den find ich doch schon ziemlich schräg,
sie kleben sich auf Straßen fest,
für viele ein Groß-Geduld-Test,
nicht jeder, der die Straß´ benutzt,
dadurch die Umwelt auch verschmutzt,
macht es aus Spaß, sondern aus Muss,
das Leben ist nicht nur Genuss.
Da prallen zam 2 große Welten
Konfrontation ist da nicht selten.
Verstehen tu ich beide Seiten,
die Natur, die soll nicht leiden,
doch bist du heute nicht mobil,
dann geht im Leben nicht so viel.
Ne Einigung kann nur gelingen,
wenn alle sich zusammenringen,
wenn jeder Dialog denn sucht,
da wächst hervor die beste Frucht.
Das gilt nicht nur in diesem Fall,
das klappt im Leben, ohne Zahl.
Doch die Idee, ich muss gesteh´n,
die hab grad nicht überseh´n.
Jetzt sind ja uns´re Kirchen leer,
Menschen zu finden, das is schwer,

die heut noch gern mit Freuden kommen,
Wort Gottes hören, wie vernommen,
drum habe ich mir mal gedacht
und gleich auch etwas mitgebracht:
nen Riesen-Kleber nur für hier,
da hätte ich grad groß Plaisir,
und spritz den auf die Kirchenbank,
das sorgte für nen großen Schwank,
denn alle, die sich woll´n erheben,
die blieben auf den Bänken kleben.
Die wären dann, das ist ja klar,
beim nächsten Mal gleich wieder da. Da wär´n die Reihen nicht so licht,
und schwitzen muss man auch grad nicht,
zur nächsten Kirch´ käm´n neue rein,
der Rest schon da, das ist doch fein,
da wären bald die Reihen voll,
das fände ich ja wirklich toll.
Nun gut, das mach ich klar doch nicht,
ich bin ja doch noch etwas dicht,
ich freu mich über jeden sehr,
der kommet einfach gern hierher.
Der wie ich die Gemeinschaft liebt,
die Hand sich zur Versöhnung gibt,
der Stärke findet in dem Wort,
das Jesus gibt uns immerfort,
der ahnt, der Glaube gibt uns Kraft,
dass man so auch sein Leben schafft.
Und sind wir auch sehr unterschiedlich,
gemeinsam könn´ wir leben friedlich.
Lass jeden gelten, wie er ist,
das wär die Haltung Jesu´ Christ.

Die Welt Jesu ist bunt, nicht grau, da glaub ich dran, Amen, Helau!

Eine Illuminationsandacht der besonderen Art gab es am Valentinstag in Sand. Unter dem Titel "Sei ein Segen der Liebe" stand in der gut besuchten Andacht die Liebe im Vordergrund. Bei schönen Texten konnten die Besucher zur Ruhe kommen. Dieter Dürnhöfer bereicherte die Andacht mit Melodien wie Love Story, Love Love  Love und Dir gehört mein Herz . Als Zugabe gab es noch das Lied FRIEDEN von Peter Maffay. Jeder Besucher bekam noch ein Schokoladenherz als Geschenk. Nach der Andacht luden die Verantwortlichen noch zum Sektempfang ein. Bei guten Gesprächen klang der Abend aus. Es war eine sehr gelunge Andacht. Allen die die Andacht vorbereitet  und mitgemacht haben ein herzliches vergelts Gott.
 

 Eine gemeinsame 2 tägige Klausur verbrachten das Gemeindeteam und die Kirchenverwaltung aus Sand im Kloster Schwarzenberg. Die Klausurtage spannten den Bogen auf das Besinnen was vorhanden ist, bis hin zu neuen Ideen für die Pfarrei selbst und der Pfarreiengemeinschaft. Am Freitag wurden Ideen für das Jahr ausgearbeitet.

Samstag vormittags wurde alles vertieft und ein positives Resümee gezogen. Nachmittags stand eine Andacht, die von allen vorbereitet wurde, auf dem Programm. Anschließend gab es mit Bruder Markus eine sehr interessante Führung durch das Kloster. Nach einem gemeinsamen Kaffee ging es wieder Richtung Heimat. Insgesamt waren es zwei wunderschöne, harmonische Tage die das gute zusammenarbeiten noch bestärken. Danke an alle die die Klausur vorbereiteten. Ein besonderer Dank geht an Norbert Zettelmeier für die wertvolle Begleitung der Klausur.

Darauf haben viele gewartet. Nach dem verschobenen Termin fand das Konzert mit Wolfgang Buck am 20.1.23 in Sand, im vollbesetzten Pfarrsaal statt. Mit seinem Programm  "VISÄWIE" begeisterte er die Zuschauer. Sein herrlicher Dialekt, sein Witz und Humor und sein wunderschönes Gitarrenspiel sorgte für einen rundum gelungenen Abend. Bei einigen Liedern sangen die Zuhörer begeistert mit. Es gab viel Applaus und natürlich einige Zugaben 

Ein Mann, ein köstlicher Dialekt, einfach "symbaddisch"

Mein Dank geht an Norbert Zettelmeier, der fiesen Abend ermöglicht hat und an alle Helfer im Hintergrund. 

  Dankeschön 

Edeltraud Schnapp

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Nach 2 Corona-Jahren konnten die Sternsinger endlich wieder direkt und unmittelbar von Haus zu Haus ziehen, den Segen Gottes weitergeben und Spenden für Kinder in Not weltweit sammeln. Natürlich haben auch wir feststellen müssen, dass diese Zeit nicht spurlos vorübergegangen ist. Die Anzahl der Ministranten wurde deutlich geringer, sodass in Zeil und Krum Anmeldungen notwendig waren, was alle Verantwortlichen zwar bedauerten, aber als einen gerechten Weg sahen. Auf jeden Fall hatten alle Teilnehmenden viel Freude, wieder dabei zu sein. Ein Dank geht an alle, die mitgemacht haben, vor und hinter den Kulissen, das ist immer mehr Aufwand als man denkt und an alle, die ihre Tür geöffnet haben, um den Segen Gottes zu empfangen. Wenn Sie noch Segensaufkleber brauchen: sie liegen in den Kirchen und auch in den Pfarrbüros aus.

Gottes Segen sei mit Ihnen in diesem Jahr 2023!

(Pfr. Michael Erhart)

 

Genau vor einem Jahr im Februar 2022 haben wir in Sand unseren Gründungs-gottesdienst gefeiert, doch merken werden viele von Ihnen von etwaigen Änderungen noch wenig. Das hat verschiedene Gründe. Der 1. ist: wir sind in unserem Pastoralen Raum noch gut besetzt, wir müssen noch nicht zwanghaft über Zusammenlegungen und tiefgreifendere Veränderungen nachdenken. Dass Veränderungen immer verunsichern, ist uns bewusst, die notwendigen Schritte dazu wollen wir deshalb mit Bedacht gehen.

Ein 2. Grund liegt darin, dass sich vieles erst einmal im Hintergrund ändert. Die Verwaltungsstruktur ist jetzt anders aufgebaut: Der Moderator Pfr. Michael Erhart aus Zeil ist Leiter des Pastoralen Raums und Dienstvorgesetzter aller Kräfte außer der Teampfarrer, unterstützt vom Koordinator Norbert Zettelmeier, auch aus Zeil. Das dient einer besseren Koordinierung und es gibt einfach einen festen Ansprech-partner. Aber natürlich ist nicht mehr alles so, wie es war. Wir gehen Schritte in die Zukunft. Am deutlichsten wird das bei der Firmkatechese, die künftig stärker vernetzt wird mit gemeinsamen Aktivitäten aller Firmlinge des Pastoralen Raums. Aber auch im Bereich Kommunionkatechese sind wir auf dem Weg zu schauen, was wo gut läuft, wie aber manches angeglichen werden kann, dass bei einem Wegfall von Seelsorgerinnen und Seelsorgern ein weiterer Verlauf gut möglich ist. Und dass Veränderungen kommen, ist vollkommen klar. Wir erleben es gerade am stärksten in Knetzgau, wo Gemeindereferentin Ilse Waldenmeier gegangen ist. Hier gilt es für alle anderen mitzuschauen, wo die Hauptamtlichen vor Ort Entlastung erfahren können.

Darüber hinaus sind wir am Vernetzen der Pfarrbüros, dass gegenseitige Absprachen und Aushilfen leichter möglich sind. Regelmäßige Treffen der Pfarrsekretärinnen unterstützen diesen Prozess enorm. Und auch die Pfarrer und Diakone schauen, wo sie sich gegenseitig unterstützen können bei manch einer Eucharistie oder sonstigen Sakramentalien. Wir gehen den Weg behutsam, aber wir gehen ihn, auch unterstützt vom Rat im Raum, dem ranghöchsten Laiengremium vor Ort, welches von Norbert Zettelmeier und Bernhard Öchsner begleitet wird.

Es ist und bleibt unser Bestreben, der Kirche vor Ort nach wie vor ein vertrautes Gesicht zu bewahren und doch Wege zueinander zu suchen.

Wir, das sind aktuell folgende Seelsorgskräfte:
Eltmann: Pfr. Bernhard Öchsner, GR´ Isabella Friedrich, GR Michael Kuhn, Kpl. Bill-Augustin Mikambu Lutondo
Untersteinbach: Pfr. Kurt Wolf, DK Erich Müller
Knetzgau: Pfr. Michael Weck, GA Angelika Joachim
Zeil: Pfr. Michael Erhart, PR Norbert Zettelmeier, PR´ Sandra Lohs,
PA´ Leandra Büttner.

Wir sind gespannt auf den Weg!

(Pfr. M. Erhart)

Das Konzert "VISÄWIE" mit Wolfgang Buck musste leider verschoben werden. Der neue Termin ist der Freitag, 20.01.2023 im Pfarrsaal in Sand.

Die Karten behalten ihre Gültigkeit. Wer am 20. Januar nicht kann, kann natürlich sein Geld bei der Vorverkaufsstelle zurückbekommen.

Karten sind noch im Voverkauf (15,-- Euro) in den Pfarrbüros in Sand und Zeil erhältlich sowie an der Gemeinde Sand und bei Blumen Zösch in Sand. Restkarten sind auch an der Abendkasse für 17,-- Euro erhältlich. Das Konzert beginnt um 19.00 Uhr, Einlass ist bereits ab 18.00 Uhr

Kindermette „to-go“ in Zeil 2022
Wie auch schon in den letzten beiden Jahren wird es am 24.12. in der Pfarrei St. Michael, Zeil keine
klassische Kindermette geben. Stattdessen sind alle Familien eingeladen, ob aus Zeil
selbst oder gerne auch aus den umliegenden Ortschaften, sich wie Maria und Josef
auf den Weg zu machen. Vor allem die Kinder werden interaktiv in die
Weihnachtserzählung eingebunden, indem sie an jeder der vier Stationen Aufgaben
bekommen, die sie erfüllen sollen, während sie die Geschichte hören oder selbst
lesen. An jeder Station steht dazu auch ein QR-Code zur Verfügung, der zu einem
Video führt, in dem die Erzählung vorgelesen wird. Die erste Station ist am Schulhof
in Zeil. Von da aus geht es über den Bach hinter der Brauerei Göller, über die
Entenweidgasse zur Kirche St. Michael, wo es für alle eine kleine
Weihnachtsüberraschung gibt. Der Weg ist ausgeschildert.
Die Kindermette „to-go“ steht von 10:00 Uhr bis 16.30 Uhr zur Verfügung. So können
die Familien individuell entscheiden, wann sie gehen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf euch!

Unter dem Motto „Weite Augen – offenes Herz“ sind die Sander Kommunionkinder in die diesjährige Kommunionvorbereitung gestartet. Unter Anleitung der Katechetinnen Petra Schuhmann, Claudia Förtsch, Christine Rippstein, Martina Krines und Daniela Hofmann werden sie in den kommenden Wochen den Glaubensweg Richtung Erstkommunion gehen. Heute durften sie sich nicht nur vorstellen, sondern haben das ein oder andere Neue vom Pfarrpatron, dem Hl. Nikolaus, erfahren. Dessen Lebenswerk ist ja bis heute ein Vorbild. Einige haben sich auch schon mutig getraut, etwas vorzulesen, verbunden waren wir alle beim Vater unser. Auch das Kommunionlied ist zum 1. Mal im Gemeindegottesdienst erklungen. Nach dem Gottesdienst sind noch viele beim Sander Adventszauber auf dem Kirchplatz geblieben und dann kam er denn auch – der Hl. Nikolaus. Ein Dank geht an alle, die sie so aktiv eingebracht haben, dass dieser Nachmittag ein ganz toller werden konnte!

 

Pfr. Michael Erhart

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