logo pg am Weinstock Jesu

Am Dienstag, dem 21. November, haben in der Pfarrkirche in Zeil 35 Firmlinge aus der Pfarreiengemeinschaft Am Weinstock Jesu das Sakrament der Firmung von Abt Michael Reepen aus Münsterschwarzach empfangen. In seiner Predigt betonte er, wie wichtig es ist, die eigenen Talente für die Mitmenschen einzusetzen und sich bestärken zu lassen. Einen persönlichen Zuspruch durften die jungen Menschen durch ihre Firmpaten erhalten.

Eine ganz besondere Andacht gab es am 3. November in Sand in der Kirche St. Nikolaus. Zum erstenmal fand  eine  Illuminationsandacht für Kinder statt. Mit dem Geschichte "als die Raben noch bunt waren" wurde den Kleinen anhand eines Erzähltheaters die Einzigartigkeit eines jeden nahe gelegt. Die Botschaft von Jesus, laßt die Kinder zu mir kommen, war auch ein wichtiger Bestandteil der Andacht. Mit wechselnden Lichtefekten und  Kindgerechten Liedern, wurde die Andacht für die Kinder, aber auch für die Erwachsenen zu einem tollen Erlebnis. 

Ein herzliches Dankeschön geht an Dieter Dürnhöfer für die musikalische Begleitung, an das Illuminationteam Daniela Hoffmann, Marion Mühlfelder und Claudia Förtsch.

Danke an alle die gekommen sind und die Andacht mitgefeiert haben 

 

Das Musik- Lyrik- Projekt Jahres-Zeiten am 27. Oktober in der Kirche in Ziegelanger fand großen Anklang. Durch viele ungewöhnliche Instrumente wurden verschiedene Stimmungen aus den einzelnen Jahreszeiten ausgedrückt. Die Eindrücke wurden durch zumeist zeitgenössische Gedichte und große Bild- Projektionen in der spärlich beleuchteten Kirche verstärkt. So wurde der Zyklus von Wachsen, Reifen und Vergehen für die Besucher erlebbar gemacht. Der Bogen spannte sich vom Erstaunen über das Erwachen der Natur mit der Freude über den Gesang der Vögel über flirrende Hitze und dem heftigen Gewitter bis zur turbulenten Herbstzeit, um über die Novemberstimmung zum stillen Winter zu kommen.

Den versöhnlichen Abschluss bildete das Gedicht von Mascha Kalèko: “Sozusagen grundlos vergnügt“

Vom tiefen Bassstein, anderen Klangsteinen über verschiedene Flöten, Klangschalen, Glockenspiel, Whaterphone, Gemshorn und der großen Trommel kamen Instrumente zum Einsatz, denen Angelika Eirich, Sonja Wißmüller und Michael Scholl, der Gruppe Mutterklang, improvisierte sphärische und erstaunlich naturähnliche Klänge entlockten.

Harmonisch eingebettet und mit eigenen Akzenten versehen wurde diese Musik durch das Spiel von Dieter Markl am Keyboard.

Die Texte wurden gelesen von Michael Scholl und Martina Mantel

Martina Klug blendete die Bilder ein.

Der Abend klang noch bei angeregten Gesprächen aus, ehe die Besucher beseelt nach Hause gingen.

Der Erlös dieses Events wird für die Erhaltung der Ziegelanger Kirche gespendet.

 

Ein besonderes Erntedankfest gab es am 8.10 in Sand. Es begann mit einem Festzug vom Pfarrheim zur Kirche, angeführt vom Blasorchester Sand, begleitet von den Fahnenabordnungen der Vereine. Die überaus schöne Erntekrone wurde vom OGV gebunden und mitgetragen. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche zelebriert Pfarrer Reiner Fries mit Norbert Zettelmeier den festlichen Gottesdienst der von den beiden Kindergärten St Nikolaus und St Martin mitgestaltet wurde. Anschließend ging es mit Marschmusik zurück ins schön dekorierte Pfarrheim wo ein gutes Mittagessen angeboten wurde. Auch Kaffee und Kuchen wurden von den Minis verkauft. Im Hof gab es heuer ein besonderes Erlebnis. Der OGV feirte sein 90 jähriges bestehen und bot aus diesem Grund verschiedene selbstgemachte Waren und Obst und Gemüse aus heimischen Gärten gegen eine Spende an. Sie überreichten auch den beiden Kindergärten eine großzügige Spende. Natürlich durfte das Solibrot auch heuer nicht fehlen. Auch Waren aus dem eine Welt Laden wurden nach dem Gottesdienst verkauft. Es war ein rundum gelungenes Erntedankfest. Ein herzliches Dankeschön geht an die Feuerwehr,  dem Blasorchester, dem OGV, den Ministranten, an Reiner Fries und Norbert Zettelmeier und an alle Helfer  in Kirche und Küche.

 Das alljährliche Ministranten-Zeltlager fand vom 21.07 bis 23.07.2023 in Nassach statt - Ministranten und Blasorchester genießen gemeinsame Zeit in der Natur Nassach!

Bei bester Laune trafen sich die Ministranten und das Jugendblasorchester der Gemeinde Sand für ihr Zeltlager. In diesem Jahr fand das Lager in idyllischer Umgebung statt und bot den Teilnehmern die Möglichkeit, neue Freundschaften zu knüpfen und gemeinsam unvergessliche Abenteuer zu erleben. Während des Zeltlagers wurden vielfältige Aktivitäten angeboten, darunter spannende Wasserschlachten, angsteinflößende Gruselwanderungen, eine Dorfrallye und gemütliche Lagerfeuerabende. Die Teilnehmer konnten ihre sportlichen Fähigkeiten beim Fußballspielen auf dem nahegelegenen Fußballplatz unter Beweis stellen und ihre kreative Seite beim Bemalen der Lagerflagge ausleben. Besonders lustig war die Überraschung, als ehemalige Ministranten das Lager überfielen und für zusätzlichen Spaß und Aufregung sorgten, auch wenn einige diese Event verschlafen haben. Die Kinder wurden von den Oberministranten und Betreuern des Blasorchesters täglich bekocht und versorgt. Ob Pizza, Hot Dogs oder Schaschlik-Eintopf, für jeden Geschmack war etwas dabei. Das Zeltlager endete am Sonntag mit einem herzlichen Grillnachmittag, an dem die Teilnehmer ihre Eltern und Familienmitglieder einluden. Das Ministranten-Zeltlager in Nassach war ein voller Erfolg und hat bei allen Teilnehmern schöne Erinnerungen hinterlassen. Es war nicht nur eine Zeit des Spaßes und der Abenteuer, sondern auch eine Zeit des Zusammenhalts und des Wachsens.

Ein besonderer Gottesdienst wurde am 19.  August in Sand im bunt dekorierten Garten mit Pater Aro gefeiert. Zu den uns bekannten Liedern,  gespielt von Dieter Dürnhöfer, sang Pater Aro auch Lieder aus seiner Heimat. In seiner Predigt erzählte er von seiner Arbeit mit den Waisenkinder in den Kinderdörfen. Die ca 800 zu betreuenden Kinder sind zum Teil schwer traumatisiert durch Misshandlung oder Vergewaltigung. Auch Kinder mit Aids finden in den Dörfern eine neue Heimat. Deswegen war der Erlös der Kollekte und des hervorragenden indischen Essen für Pater Aro und seine Arbeit. So durften wir ihm zum Schluß 1100€ überreichen. Mein Dank geht an alle, die da waren und gespendet haben. Besonders bedanken möchte ich mich bei allen, die gekocht und mitgeholfen haben. Ohne die fleißigen Männer und Frauen wäre es nicht zu so einem guten Ergebnis gekommen. Vergelts Gott 

Perlen kommen - Perlen gehen

 

Am Sonntag, 30.07.23 wurden in der Pfarrkirche St. Michael 8 neue Ministrantinnen und Ministranten offiziell in die Schar der Zeiler Ministrant*innen aufgenommen, davon zwei, die auch in Krum ihren Dienst tun werden. Pfarrer Michael Erhart, Diakon Andreas Hofer und Pastoralreferentin Sandra Lohs freuten sich über so viele neue „Perlen“, die lautstark ihre Bereitschaft bekundeten, den Dienst am Altar zu tun und ihre Premiere mit Bravour meisterten.

Am Ende des Gottesdienstes stand aber auch ein Abschied ins Haus, denn Johanna Röth, Sophia Swatschek und Max Mather, die in den letzten Jahren die Ministranten mit großem Einsatz geleitet haben, werden nach dem Zeltlager den Staffelstab an die nächste Generation weitergeben. Die drei wurden mit kleinen Geschenken und einem großen Applaus in den wohlverdienten „Ministranten-Ruhestand“ verabschiedet.

Sandra Lohs, Pastoralreferentin

Unterstützung tut so manchmal gut!

 Zahlreiche Menschen mit Fahrrädern, Rollatoren und E-Scootern waren wieder gekommen, um im Garten des Pfarrhauses den schon traditionellen Fahrrad-Gottesdienst mitzufeiern. Heutzutage kann man sich beim Fahrradfahren ja gut unterstützen lassen, wenn man ein Pedelec hat. Ein Akku ist also eine sichtbare Unterstützung für diese Art der Fortbewegung. Jedoch ist auch sonst im Leben eine helfende Hand gut und wertvoll. Schön, wer Hilfe erfährt – gut, wer Hilfe annehmen kann. Grad wir als Christen sind im besonderen Maße eingeladen, offene Ohren, Herzen und Hände zu haben, um einander gut zu tun.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Dieter Dürnhöfer und natürlich haben Gemeindeteam und Kirchenverwaltung Sand es sich nicht nehmen lassen, die Gäste einmal mehr kulinarisch zu verwöhnen. Danke allen für das Gelingen!

 

(Pfr. M. Erhart)

"Unser Freund Kilian"
Auch wenn es nun schon ein bisschen her ist, erinnern wir uns immer noch gern an den wunderschönen Familiengottesdienst zum Patrozinium in Ziegelanger zurück, den wir am 2. Juli gefeiert haben. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von "Cyriakus", inhaltlich in Zusammenarbeit mit dem engagierten Gemeindeteam. Ein besonderes Highlight war auch das anschließende Pfarrfest. Für uns war es schön zu sehen, dass auch viele "Auswärtige" gekommen sind.
Vielen Dank an alle, die sich beteiligt und mitgeholfen haben, Kirchenverwaltung, Gemeindeteam und viele mehr. Ich denke, wir haben dem Heiligen Kilian alle Ehre gemacht!
(PA L. Lunk)

"Ich hab‘ noch eine Hand frei“

Unter diesem Motto fand in Sand am 16. Juli die Einführung von 11 neuen Ministrantinnen und Ministranten statt. Pfarrer Erhart betonte, wie schön es ist, dass wir in Zeiten, in denen an allen Ecken und Enden gespart wird, bei den Minis so aus dem Vollen schöpfen können - und eins ist eh klar, in so einer Gemeinschaft macht natürlich alles mehr Spaß! Wir bedanken uns bei allen, die am Gottesdienst beteiligt waren, besonders auch bei den Minis, die schon länger dabei sind und die Neuen auf ihre Aufgabe vorbereitet haben.

Vom 30. Juni bis 02.07. fand wieder die traditionelle Fußwallfahrt der Pfarrei St. Nikolaus aus Sand nach Vierzehnheiligen stattfinden. Am Freitagabend gegen 23.00 Uhr erteilte Pastoralreferent Norbert Zettelmeier in der Pfarrkirche St. Nikolaus rund 80 Pilgern den Segen für eine gute Wallfahrt. Über Limbach, Eltmann, Ebelsbach ging es durch den Stettfelder Wald (wo sich auch noch einige Pilger anschlossen) nach Appendorf. Die Wallfahrer zogen an Godelhof vorbei bis nach Baunach, um sich bei einer längeren Frühstückspause zu stärken. Mit neuer Kraft ging es dann weiter zum Bahnhof nach Breitengüßbach. Mit dem Zug wurde nach Lichtenfels gefahren. Die letzte Wegstrecke von Lichtenfels bis zur Basilika in Vierzehnheiligen wurde wieder per Fuß zurückgelegt, so dass die Pilgerschar am Samstag gegen 10:00 Uhr das große Ziel erreichte und erschöpft aber glücklich in die Basilika einzog. Am Nachmittag bestand die Möglichkeit am Bußgottesdienst in der Kapelle des Diözesanhauses und um 18:15 Uhr an einer Andacht an der Grotte teilzunehmen. Das Wallfahrtsamt mit anschließender LIchterprozession fand um 19:00 Uhr in der Basilika statt.

Am Sonntagmorgen nahmen die Pilger um 9:00 Uhr am Wallfahrtsamt teil und vor der Mittagsandacht machten sich die Wallfahrer wieder auf den Heimweg Richtung Bahnhof Lichtenfels. Mit dem Zug ging es bis zum Bahnhof nach Zeil und dann wieder zu Fuß Richtung Sand, wo die Wallfahrer am Ortseingang von den Sander Ministranten bereits empfangen wurden. In der Pfarrkirche in Sand angekommen, wurden für 14maligs Wallfahren Rebecca Pfaff und für 7maliges Wallfahren Nadine Rippstein, Sophia Deschner, Emilia Klug und Aileen Rinner geehrt. Nach dem Lied „Leise sinkt der Abend nieder“ und Dankesworten wurden die Wallfahrer von ihren Angehörigen in Empfang genommen.

 

Einmal „Vergelt`s Gott“ sagen …

 

für das wundervolle Gelingen der 40. Fuß-Wallfahrt der Krümler am

30.06. / 01.07. nach 14-Heiligen.

 

Dieses Vergelt`s Gott geht besonders:

  • an Pfarrer Reiner Fries, dem Initiator der Wiederbelebung der

Wallfahrt im Jahr 1982 und für das Zelebrieren des Wallfahrtsamtes

in 14-Heiligen

 

  • an Sandra Lohs für die Aussendung und den Empfang der Wallfahrer

und ihrer wunderschönen Gesangseinlagen

 

  • an alle Teilnehmer der Wallfahrt:

dem „harten Kern“, der sich immer wieder die 48 km ab Krum traut,

denjenigen, die sich unterwegs einreihen,

denen, die sich ab Ebern dazu gesellen,

die, die sich immer wieder dazu auch in 14-Heiligen einfinden,

und zuletzt den ehemaligen Wallfahrern, die aus gesundheitlichen

Gründen mit dem Bus nachkommen

 

  • an alle Träger des Wallfahrtsbildes, der Fahnen u. des Lautsprechers

 

  • an das Wallfahrts-Team:

Maria Schineller für die Annahme und Koordination der Anmeldungen

Wilfried Reus für die Öffentlichkeitsarbeit und das Einbringen und Vortragen von Gebeten/Texten während der Wallfahrt

Andreas Mantel für das Organisieren der Musikanten aus Krum und

„aller Herren Länder“

Richard Popp unser „Wegbegleiter“, der sich um den Streckenverlauf und um die Begehbarkeit der Wege kümmert

Georg Biertempfel und Birgit Mantel für das Bereitstellen und Fahren

der Begleitfahrzeuge

 

  • an alle, die zum Gelingen beigetragen haben und die dich ich vielleicht vergessen habe

 

Eine Wallfahrt ist für die Teilnehmer ein besonderes Bekenntnis des eigenen

Glaubens und Ausdruck eines großen, tiefen Gottvertrauens. Bei der Wall-fahrt nach 14-Heiligen fühlen wir uns den 14 Nothelfern besonders ver-bunden und wir beten dabei für uns und für die Anliegen der ganzen Welt.

 

Es wurden in diesem Jahr für ihre Teilnahme besonders geehrt:

für 7 x: Tamara Mantel; für 14 x: Birgit Mantel; für 25 x: Kathrin Hetterich

und für 40 x: Richard Popp

 

Elisabeth Rahm

Wallfahrtsführerin der Krümler

 

 

­